Gedenkstättenfahrt 2025 nach Auschwitz
Vom 25. bis 29. März 2025 begaben sich 38 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 auf eine eindrucksvolle Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz. Die Fahrt, die durch intensive Vor- und Nachbereitungen begleitet wurde, bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Holocausts auseinanderzusetzen und ein tieferes Verständnis für die Auswirkungen der nationalsozialistischen Verbrechen zu entwickeln.
Erster Tag: Anreise und Vorbereitung
Am frühen Morgen startete die Gruppe ihre Reise mit dem Bus Richtung Görlitz, wo die erste Übernachtung stattfand. Bereits am Abend wurde in einer gemeinsamen Runde über die bevorstehenden Tage gesprochen und erste Gedanken schriftlich festgehalten.
Zweiter Tag: Besuch des Stammlagers Auschwitz
Nach der Weiterfahrt nach Oświęcim stand die Besichtigung des Stammlagers Auschwitz I auf dem Programm. Die Führung führte die Gruppe durch die ehemaligen Baracken, in denen unvorstellbares Leid geschah. Besonders eindrucksvoll war der Besuch der Gaskammern und die persönlichen Zeugnisse von Opfern, die in den Ausstellungen zu sehen waren. Am Abend fand eine Nachbesprechung statt, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke teilten und in Tagebucheinträgen reflektierten.
Dritter Tag: Krakau und das jüdische Erbe
Am dritten Tag besuchte die Gruppe die Stadt Krakau. Dort stand eine Führung durch die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler auf dem Programm, die die Geschichte von Rettung und Menschlichkeit inmitten der Gräuel des Zweiten Weltkriegs erzählte. Danach wurden das jüdische Viertel Kazimierz sowie der jüdische Friedhof und die Synagoge besichtigt. Diese Eindrücke machten noch einmal deutlich, wie sehr das jüdische Leben durch den Holocaust zerstört wurde.
Vierter Tag: Auschwitz-Birkenau – Das Vernichtungslager
Der Besuch von Auschwitz-Birkenau war für viele der eindrücklichste und emotional bewegendste Moment der Fahrt. Das weitläufige Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers vermittelte eine beklemmende Vorstellung der grausamen Realität, die hier herrschte. An der berühmten Rampe, an der die Selektion stattfand, wurde ein Moment des Gedenkens abgehalten. Besonders bewegend war der Besuch von Block 25, wo ein eindrucksvolles Zeitzeugenzitat von Frau de Vries vorgelesen wurde.
Fazit und Bedeutung der Fahrt
Die Rückfahrt wurde genutzt, um die zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. Die Gedenkstättenfahrt hat allen Teilnehmenden nachhaltig gezeigt, wie wichtig es ist, sich aktiv mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Erinnerung zu übernehmen.
Erster Tag: Anreise und Vorbereitung
Am frühen Morgen startete die Gruppe ihre Reise mit dem Bus Richtung Görlitz, wo die erste Übernachtung stattfand. Bereits am Abend wurde in einer gemeinsamen Runde über die bevorstehenden Tage gesprochen und erste Gedanken schriftlich festgehalten.
Zweiter Tag: Besuch des Stammlagers Auschwitz
Nach der Weiterfahrt nach Oświęcim stand die Besichtigung des Stammlagers Auschwitz I auf dem Programm. Die Führung führte die Gruppe durch die ehemaligen Baracken, in denen unvorstellbares Leid geschah. Besonders eindrucksvoll war der Besuch der Gaskammern und die persönlichen Zeugnisse von Opfern, die in den Ausstellungen zu sehen waren. Am Abend fand eine Nachbesprechung statt, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke teilten und in Tagebucheinträgen reflektierten.
Dritter Tag: Krakau und das jüdische Erbe
Am dritten Tag besuchte die Gruppe die Stadt Krakau. Dort stand eine Führung durch die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler auf dem Programm, die die Geschichte von Rettung und Menschlichkeit inmitten der Gräuel des Zweiten Weltkriegs erzählte. Danach wurden das jüdische Viertel Kazimierz sowie der jüdische Friedhof und die Synagoge besichtigt. Diese Eindrücke machten noch einmal deutlich, wie sehr das jüdische Leben durch den Holocaust zerstört wurde.
Vierter Tag: Auschwitz-Birkenau – Das Vernichtungslager
Der Besuch von Auschwitz-Birkenau war für viele der eindrücklichste und emotional bewegendste Moment der Fahrt. Das weitläufige Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers vermittelte eine beklemmende Vorstellung der grausamen Realität, die hier herrschte. An der berühmten Rampe, an der die Selektion stattfand, wurde ein Moment des Gedenkens abgehalten. Besonders bewegend war der Besuch von Block 25, wo ein eindrucksvolles Zeitzeugenzitat von Frau de Vries vorgelesen wurde.
Fazit und Bedeutung der Fahrt
Die Rückfahrt wurde genutzt, um die zahlreichen Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. Die Gedenkstättenfahrt hat allen Teilnehmenden nachhaltig gezeigt, wie wichtig es ist, sich aktiv mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Erinnerung zu übernehmen.






